Dienstag, 21. Januar 2014

[Rezension] Die Geschichte von Zoe und Will


Titel: Die Geschichte von Zoe und Will
Autor: Kristin Halbrook
Verlag: Heyne
Format: gebunden
Seiten: 319
Preis: 14,99
ISBN: 978-3-453-26874-6
Kaufen: Die Geschichte von Zoe und Will
 Inhalt:

Die Liebe von Will zu Zoe ist so stark, dass er mit ihr abhauen möchte. Er raus aus dem Heim, sie weg von ihrem gewalttätigen Vater. Zusammen wollen sie nach Las Vegas fahren und ein neues Leben beginnen.

Meine Meinung:
Erst mal vielen Dank an den Heyne Verlag bzw. Randomhouse, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar überlassen haben.

Ich freute mich total auf dieses Buch. Schon das Cover zeigte mir tiefe Gefühle und der kurze Klappentext versprach eine tolle Liebesgeschichte, die von Anfang an mit Problemen zu kämpfen hat. Gleich zu Beginn fesselte mich die Handlung und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Aber nach ein paar Seiten wurde die Geschichte immer schleppender. Meiner Meinung nach wiederholten sie viele Dinge. Jede Rast der beiden, jede andere Fahrpause schien ähnlich. Ja, es waren auch tolle Aktionen dabei, ob legal oder illegal, die den Spaß beim Lesen wieder brachten. Auch die eine oder andere Sache, die absolut nicht vorhersehbar war. Das Tolle war, immer wieder eine kleine abenteuerliche Überraschung, die die fast entstandene Langeweile ersetzte. Auch einen kleinen Einblick in die Vergangenheit der beiden zu bekommen,  war toll. So konnte man manche Gedanken und Handlungen besser verstehen. Überflüssig fand ich aber die gefühlten 1000 „Ich liebe Dichs“. Klar sollen auch die Emotionen der Personen transportiert werden, aber diese wurden hier immer wieder auf dem Tablett serviert. Das war mir zu viel. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Hier hatte ich einfach das Gefühl, dass das Buch schnellstmöglich beendet werden sollte. Eigentlich schade.

Fazit: Ein Roadtrip der von Problemen geladen angetreten wurde. Für Zwischendurch bestimmt ein schönes Buch, hat mich aber leider nicht ganz überzeugt.
3 von 5 Bienchen

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