Dienstag, 15. Oktober 2013

[Rezension] Die Rechenkünstlerin


Titel: Die Rechenkünstlerin
Autor: Helga Glaesener
Verlag:List
Format: gebunden
Seiten: 445
Preis:8,99€
Kaufen: Die Rechenkünstlerin




Inhalt:

Carlotta arbeitet bei der Universität als Haushaltskraft und gibt nebenbei  Nachhilfe in Mathematik. Zu ihren Lehrlingen gehören auch die Brüder ihrer gestorbenen Freundin. Als sie sich von ihr verabschieden möchte, fallen ihr die Würgemale am Hals auf. Und diese verlaufen nicht wie sie es für einen Selbstmord tun würden. Carlotta begibt sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Freundin.




Meine Meinung:
Ich hatte das Buch empfohlen bekommen und es mit großer Hoffnung und Spannung aufgeschlagen. Schon der Klappentext überzeugte mich und ich war auf die mathematischen Formeln gespannt, mit denen der Krimi gelöst werden sollte. Und was soll ich sagen? So besonders spannend fand ich es dann doch nicht. Die Geschichte um Carlotta Buttweiler und die Universität Heidelberg zog sich so lange hin, dass ich mehrmals überlegte, das Buch wieder aus der Hand zu legen und gar nicht erst fertig zu lesen. Aber mit der Zeit fand ich doch ein wenig Gefallen daran. Nur leider war die Geschichte sehr ausgedehnt und von den versprochenen Formeln war keine Spur. Mal ein Hinweis, dass das Mädchen sich damit auskennt, aber mehr leider nicht. Allerdings war ungefähr das letzte Drittel super. Voller Spannung und Abenteuer, dass ich mir gewünscht habe, dass das ganze Buch so geschrieben wäre. Auch hätte ich gerne noch ein wenig länger darin gelesen, denn der Schluss kam für mich, nach der langen Vorgeschichte, etwas zu schnell. 

2 (sehr lieb gemeinte) von 5 Bienchen

 

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