Autor: Engelmann, Leonhardt
Verlag: arena
Format: Taschenbuch
Seiten: 240
Preis: 12,99€
ISBN: 978-3401067933
kaufen: Im Pyjama um halb vier
Inhalt:
Lulu sucht
Ben, den sie auf einer Party kennen gelernt hat, bei Facebook. Auch wenn es
nicht der richtige Ben ist, beginnen sich die beiden zu unterhalten und zwischen
ihnen entsteht eine Freundschaft. Auch ohne den anderen gesehen zu haben,
merken sie, wie wichtig sie sich mit der Zeit geworden sind.
Meine
Meinung:
Das Buch war
so lange auf meiner Wunschliste. Ich war ganz begeistert, als ich es endlich in
Händen hielt.
Das Cover in
weiß, pink und rot, die Buchstaben in den Kästchen und die beiden Fußpaare,
offensichtlich im Schlafanzug. Das ließ ja schon auf nächtelange Chats bzw.
Unterhaltungen schließen.
Lulu lernt
Ben im Internet kennen. Aber eigentlich war sie auf der Suche nach einem ganz
anderen Ben. Trotzdem beginnen die beiden eine Internetfreundschaft, geben sich
Tipps und versuchen eine Hilfe für den anderen zu sein. Aber Lulu, und auch
Ben, haben immer wieder Zweifel, ob der andere auch wirklich derjenige ist,
den er vorgibt zu sein. Und auch die Gefühle, die die beiden entwickelt
haben, hat keiner vorher gesehen.
Vorweg muss ich sagen, dass die Story wirklich schön ist..
Lulu ist mir mit der Zeit ziemlich auf die Nerven gegangen. Mal will sie, mal will sie nicht. Und das gleiche gilt auch für Ben. Die Dinge, die er ihr vorhält, macht er aber selbst auch. Auch diese „allgemeinen Fragen“, die immer wieder (zwischen den Kapiteln) auftauchen, haben mich etwas gewundert. Man kannte die Personen nicht, die sich dabei einmischen und für die Geschichte passend waren sie auch nicht unbedingt. Naja, darauf hätte ich ehrlich gesagt gerne verzichten können, da ich diese Abschnitte am Ende nur noch überflogen habe, da sie einfach kaum Informationen gebracht haben.
Gerne hätte ich noch mehr Gedanken von Ben und Lulu in diesen Passagen gelesen und fast nur von Unbekannten.
Lulu ist mir mit der Zeit ziemlich auf die Nerven gegangen. Mal will sie, mal will sie nicht. Und das gleiche gilt auch für Ben. Die Dinge, die er ihr vorhält, macht er aber selbst auch. Auch diese „allgemeinen Fragen“, die immer wieder (zwischen den Kapiteln) auftauchen, haben mich etwas gewundert. Man kannte die Personen nicht, die sich dabei einmischen und für die Geschichte passend waren sie auch nicht unbedingt. Naja, darauf hätte ich ehrlich gesagt gerne verzichten können, da ich diese Abschnitte am Ende nur noch überflogen habe, da sie einfach kaum Informationen gebracht haben.
Gerne hätte ich noch mehr Gedanken von Ben und Lulu in diesen Passagen gelesen und fast nur von Unbekannten.
Außerdem
hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich das alles schon einmal gelesen
hatte. Vielleicht war es auch nur sehr vorhersehbar, was es für mich teilweise etwas
langweilig machte. Nur der Schluss konnte mich richtig überraschen, was die
Geschichte wieder etwas interessanter machte und mich auch endlich wirklich richtig begeisterte.
Die Sprache
ist einfach und gut verständlich, man kann also sehr leicht über die Zeilen
fliegen. Nur manchmal schien es mir zu sehr gewollt, eine jugendliche Sprache zu
verwenden, was meiner Meinung nach nicht immer notwendig gewesen wäre.
Fazit:
Ein nettes
Buch für Zwischendurch, eine schöne Geschichte und ein paar Gefühle.
3 von 5
Bienchen
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